Weitsprung-Stars fordern Ehammer bei Weltklasse Zürich heraus

Die hochkarätigen Felder bei Weltklasse Zürich vom 27. August 2026 nehmen weiter Form an. Nun steht fest, welche Top-Athleten den Vorjahressieger im Weitsprung, Simon Ehammer, im Stadion Letzigrund herausfordern werden. Mit Olympiasieger Miltiadis Tentoglou, Weltmeister Mattia Furlani sowie den titelgekrönten internationalen Topstars Gerson Baldé, Tajay Gayle, Wayne Pinnock und Bozhidar Sarâboyukov steht die absolute Weltelite des Weitsprungs am Start – und das Duell mit Ehammer im Zentrum des Schweizer Interesses.
Mit Weltklasse Zürich verbindet Simon Ehammer zahlreiche prägende Momente seiner Karriere. Schon als Kind sammelte er beim UBS Kids Cup im Stadion Letzigrund erste Wettkampferfahrungen. Als Botschafter des Nachwuchsprojekts entwickelte sich der Appenzeller zu einem der erfolgreichsten Schweizer Leichtathleten seiner Generation.
Im vergangenen Jahr gewann Ehammer den Weitsprung-Wettkampf bei Weltklasse Zürich auf dem Sechseläutenplatz und begeisterte die Fans im Herzen der Stadt. 2026 kehrt die spannende Disziplin nun zurück auf die grosse Bühne des ausverkauften Stadions Letzigrund, wo die besten Weitspringer der Welt vor der Gegengeraden um jeden Zentimeter kämpfen.

Besonders hochstehend präsentiert sich das Feld der Herausforderer. So kommt es im Letzigrund zum Aufeinandertreffen von Doppel-Olympiasieger Miltiadis Tentoglou, Weltmeister Mattia Furlani, Hallen-Weltmeister Gerson Baldé und Hallen-Europameister Bozhidar Sarâboyukov. Mit dem Weltmeister von 2019, Tajay Gayle, und dem Weltklasse-Zürich-Sieger von 2024, Wayne Pinnock, stehen zwei weitere Athleten von internationalem Spitzenformat im Feld. Mittendrin: Simon Ehammer. Der Schweizer gewann im vergangenen Jahr, ist damit amtierender Wanda Diamond League-Sieger und führt die Weltjahresbestenliste derzeit mit starken 8,51 Metern an

Die internationale Weitsprung-Elite ist bereit für Zürich. Und mit Publikumsliebling Simon Ehammer steht ihr ein heimischer Weltklasse-Athlet gegenüber, der seinen Vorjahrestriumpf nur zu gerne wiederholen würde. Und kaum etwas würde die 25'000 Zuschauer:innen mehr begeistern als ein weiterer Exploit des Schweizer Publikumslieblings, der das Stadion zum Beben bringt.
Mit der heutigen Bekanntgabe der Top-Athleten sind die stärksten Namen des Feldes gesetzt, weitere Athleten folgen zeitnah; insgesamt werden zehn Springer antreten.
